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/ KI-Agents24

Automatisierung, die im Betrieb wirklich läuft

Ich automatisiere interne Abläufe in produzierenden Betrieben und im Handwerk — Planung, Dokumentation, Reporting. Nicht aus der Theorie, sondern aus fünfzehn Jahren Fertigung.

01 erfassen02 zusammenführen03 auswerten

Was ich mache

Drei Bereiche, in denen Handarbeit heute Zeit kostet.

A

Planung und Steuerung

Schichtpläne, Auftragsplanung, Kapazitätsübersichten — dort digitalisiert, wo heute Excel und Zuruf regieren.

B

Dokumentation und Nachweise

Prüfprotokolle, Fotodokumentation, Wartungsnachweise: erfasst, wo sie entstehen, statt abends abgetippt.

C

Reporting und Kennzahlen

Tageszahlen aus ERP und MES automatisch zusammengeführt, statt jeden Morgen von Hand kopiert.

Zum Anfassen

Ein Shopfloor-Board, wie es aussehen kann.

Kein Video, keine Folien: eine begehbare Demo mit Beispieldaten. Klicken Sie sich durch Teamboard, Störungen und den Meeting-Modus — so, wie ein Team es morgens nutzt.

  • SQCDP-Teamboard mit Tageswerten, Ziel und Trend
  • Störungen melden und eskalieren lassen
  • Geführter Meeting-Modus mit Protokoll

Warum ich

Ich komme aus der Halle, nicht aus der Software.

Die meisten Automatisierungsanbieter kommen aus der Software. Ich komme aus der Fertigung — fünfzehn Jahre, vom Lager über Qualitätsprozesse bis zur Gruppenleitung. Ich arbeite seit Jahren mit ERP- und MES-Systemen und habe die Werkzeuge, die ich einsetze, selbst gebaut. Deshalb weiß ich, woran Digitalisierung am Arbeitsplatz scheitert: nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand gefragt hat, wie tatsächlich gearbeitet wird.

Ablauf

Vier Schritte, als Maßkette gelesen.

01

Gespräch

Wir schauen uns einen konkreten Ablauf an, keine Präsentation.

02

Aufnahme vor Ort

Ich sehe mir an, wie heute gearbeitet wird.

03

Prototyp

Sie bekommen etwas Benutzbares, kein Konzeptpapier.

04

Einführung

Erst wenn es im Alltag läuft, ist es fertig.

05

Häufige Fragen

Für welche Betriebe arbeiten Sie?
Für produzierende Betriebe und Handwerksbetriebe, meist zwischen fünf und hundert Mitarbeitenden. Also für Betriebe, in denen jemand Pläne noch mit Zettel, Whiteboard oder Excel führt und dafür jeden Tag Zeit verliert.
Wie läuft ein Projekt ab?
In vier Schritten: Ich schaue mir den Ablauf vor Ort an, halte fest, wo genau Zeit verloren geht, baue eine erste lauffähige Version und passe sie mit Ihren Leuten an, bis sie im Alltag trägt. Kein monatelanges Konzept, sondern früh etwas Benutzbares.
In welcher Region sind Sie tätig?
Im Umkreis um Haiger: Dillenburg, Herborn, Burbach, Siegen, Wetzlar und das weitere Lahn-Dill-Gebiet bis Gießen, Limburg, Betzdorf und Marburg. Vor-Ort-Termine sind mir wichtig, weil man Abläufe in der Halle sehen muss.
Muss ich meine bestehende Software wechseln?
Nein. Ich arbeite mit dem, was da ist — ERP, MES, bestehende Excel-Dateien. Meist geht es darum, die Lücken zwischen den Systemen zu schließen, nicht darum, alles neu zu kaufen.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Das hängt vom Umfang ab. Der erste Blick auf Ihren Ablauf und die Einschätzung, was sich lohnt, kostet nichts. Danach bekommen Sie einen festen Rahmen, bevor etwas gebaut wird — keine offenen Stundenzettel.

Kontakt

Ein Ablauf, der Sie stört — reicht als Einstieg.

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